Der Förderverein macht mit beim Backhaus-Hackner-Sponsoring!

Bitte ab sofort Belege aus den beiden Köschinger Backhaus-Hackner-Filialen sammeln und in die Belegsammelbox im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum (die in Kürze dort sein wird) einlegen. Wir werden dann Ende September die gesammelten Belege beim Backhaus Hackner einreichen und bekommen daraufhin 10% der Beleggesamtsumme vom Backhaus Hackner für den Förderverein gespendet.

Eine tolle Aktion – schön, wenn Sie mitmachen und so den Förderverein unterstützen!

(Durch Klick aufs Bild kann man das Schreiben als .pdf herunterladen!)

Erfreulich unterwegs

Nach einem musikalisch-schwungvollen Auftakt durch die „Vielsaitigen“ konnten sich die Mitglieder bei der Versammlung des Fördervereins am 08.03.2017 in der Köschinger Ladenkirche erneut von einer erfreulichen Entwicklung des Fördervereins überzeugen.

114 Mitglieder und fast 49.000 EUR gesammelte Mittel zum Stand 31.12.2016 waren dabei wichtige Eckpunkte im Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden Uwe Stelzer. Den ausführlichen Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden lesen Sie hier: Bitte hier klicken!

Nachdem Kassiererin Evelin Weber den Kassenbericht des Fördervereins für das Jahr 2016 vorstellte, konnte Kassenprüferin Gabriele von dem Bussche-Hünnefeld in ihrem Bericht von einer vollständigen und sehr sorgfältigen Kassenführung berichten und der Mitgliederversammlung die Genehmigung des Jahresabschlusses für das Jahr 2016 sowie die Entlastung des Vorstandes und Beirates vorschlagen.

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Nach den einstimmigen Beschlüssen der Mitgliederversammlung informierte Pfarrer Christoph Schürmann vom gegenwärtigen Stand der Bauarbeiten sowie den weiteren Bauabschnitten. Dabei war es interessant zu hören, dass just am 08.03. mit der Fertigstellung des Kirchturms die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden konnten.

Darüber hinaus erläuterte Pfarrer Schürmann auch die Finanzierung des Gemeindezentrums, die auch einen Eigenanteil der Kirchengemeinde St. Paulus in Höhe von 500.000 EUR vorsieht.

In der anschließenden Beschlussfassung stimmte die Mitgliederversammlung einstimmig dem Vorschlag des Vorstandes und Beirats zu, die Kirchengemeinde St. Paulus zum Zweck der Finanzierung des Eigenanteils im Jahr 2017 mit 40.000 EUR zu unterstützen.

Der geschäftsführende Pfarrer der Kirchengemeinde St. Paulus, Dr. Jürgen Habermann, dankte in seiner Ansprache für die konkrete und engagierte Unterstützung durch den Förderverein. Pfarrer Dr. Habermann appellierte zugleich alle Mitglieder des Fördervereins und der Kirchengemeinde dieses Bauprojekt „zu ihrem persönlichen Projekt“ werden zu lassen und dies nach Kräften mit finanziellen Mitteln und der Begleitung in Gebet und Fürbitte zu unterstützen.

Nach weiteren schönen Stücken durch die „Vielsaitigen“ klang der Abend bei einem gemütlichen Beisammensein in der Ladenkirche fröhlich aus.

 

Grundsteinlegung am 31. Oktober 2016

Grundsteinlegung
im neuen Evangelischen Gemeindezentrum
für Hepberg, Kösching und Lenting

Mit einem Gottesdienst auf der Baustelle am Reformationsfest, 31. Oktober 2016, um 11 Uhr, feiert die Kirchengemeinde die Grundsteinlegung des neuen Gemeindezentrums für Hepberg, Kösching und Lenting, das gerade am Brunnhauptenweg in Kösching entsteht. Dekanin Gabriele Schwarz, Ingolstadt, hält die Predigt, für die musikalische Umrahmung sorgt Manfred Arnold, Friedrichshofen, mit einem Bläserquintett. Während des Gottesdienstes wird die kupferne Zeitkapsel mit Zeugnissen der Gegenwart gefüllt. Spenglermeister Paul Huber, Neuburg, der die Zeitkapsel hergestellt hat, wird sie verlöten, bevor sie provisorisch in den Boden des späteren  Foyers eingelassen wird. Endgültig wird die Zeitkapsel nach Fertigstellung des Fußbodens versenkt und mit einem Deckel mit Inschrift versehen. So wird der Grundstein im neuen Gemeindezentrum immer an zentraler Stelle präsent sein.

Selber betonieren auf der Baustelle

„Selber betonieren auf der Baustelle…“

hieß es am Donnerstag 27. Oktober auf der Baustelle des neuen evangelischen Gemeindezentrums für Hepberg, Kösching und Lenting. Mehr als 20 Menschen haben Kerzenständer, Schalen, Kreuze und manch anderes aus Beton hergestellt. Der Beton ging dabei nicht nur in die Formen sondern war am Ende auch an Händen und Kleidung. Aber Spaß hat es allen gemacht und es sind einige prachtvolle Kunstwerke entstanden, die zum Teil beim AdventsKirchenKaffee am 1. Advent zugunsten des neuen Gemeindezentrums verkauft werden.

Vielen Dank an alle, die mit organisiert und vorbereitet haben und an alle kleinen und großen BetoniererInnen und SpenderInnen!